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„8020“ ist einer dieser Sim-Racing-Begriffe, die überall auftauchen – und den fast niemand klar erklärt.

Einfach gesagt: Ein 8020- (oder 80/20-) Rig ist ein Cockpit aus Aluminiumprofilen – modularen Profilen mit Nuten, die sich wie industrielles Lego miteinander verschrauben lassen.

Warum Aluminiumprofil-Rigs zum Standard wurden

  • Steifigkeit: stabile Profile plus geeignete Verstrebungen sorgen für weniger Flex unter direct drive und bei harten Pedalen.
  • Verstellbarkeit: Dank der T-Nuten lassen sich Halterungen und Befestigungswinkel ohne Bohren verschieben.
  • Upgrade-Potenzial: Im Laufe der Zeit kannst du Shifter-Halterungen, Monitorständer, Button-Boxen und mehr hinzufügen.
  • Kompatibilität: Das Rig lässt sich leichter an unterschiedliche Lochbilder von wheelbase und Pedalen anpassen.

Worauf es beim Kauf eines Aluminiumprofil-Rigs wirklich ankommt

  • Festigkeit der Wheelbase-Halterung: Hier spürst du Flex zuerst.
  • Steifigkeit der Pedalplatte: Besonders wichtig bei load cell- und hydraulischen Pedalen.
  • Verstellbereich: Lässt sich eine komfortable GT- oder Formel-Sitzposition erreichen?
  • Zubehör-Ökosystem: Sind Halterungen und Upgrades später leicht erhältlich?

Wo SimXPro ins Spiel kommt

SimXPro verwendet in seiner gesamten Cockpit-Produktlinie Aluminiumprofil, wobei die verschiedenen Rigs auf unterschiedliche Anforderungen ausgelegt sind: kompakt, High-End-GT, besonders robust und für eine Formel-Sitzposition.

Wenn du nur eine Sache mitnimmst: Aluminiumprofil-Rigs bleiben relevant, weil sie sich anpassen lassen. Deine Hardware wird sich verändern. Ein gutes 8020-Rig macht das problemlos mit.

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