Eine gute GT-Sitzposition ist die universellste Einstellung im Simracing. Sie eignet sich für Rallye, GT-Fahrzeuge, Tourenwagen, Prototypen – und ist bequem für lange Sessions.

Wenn Sie unsicher bezüglich der Haltung sind, beginnen Sie mit der GT-Position. Sie ist die „90%-Lösung“, die zu den meisten Körpern und der meisten Hardware passt.

Checkliste für die GT-Haltung

  • Sitzwinkel: leicht zurückgelehnt, Becken gestützt, kein Zusammenfallen.
  • Lenkradhöhe: etwa auf Brust-/Schulterhöhe, Handgelenke können ohne Strecken auf dem Lenkrad ruhen.
  • Ellbogenwinkel: leichte Beugung bei vollem Lenkeinschlag, Schultern entspannt.
  • Pedalreichweite: voller Bremsdruck ohne Kniegelenk zu blockieren.
  • Pedalwinkel: bequemer Bewegungsbereich des Sprunggelenks für Druckkontrolle.

Häufige Fehler bei der Haltung

  • Lenkrad zu niedrig: verspannte Schultern, Arme übernehmen die Arbeit.
  • Pedale zu weit entfernt: blockierte Knie, schlechte Dosierung.
  • Sitz zu aufrecht: Ermüdung und Belastung im unteren Rücken.

Warum ein stabiler Cockpitrahmen die GT-Haltung erleichtert

Ein gutes Rig hält die Position ohne Nachgeben, sodass Sie nicht gegen die Einstellung „kämpfen“ müssen. Das macht Sie ruhiger und konstanter.

  • GT-Cockpit-Optionen: R80 (kompakt), GT-RS (hochwertiges GT), XT120 (maximale Steifigkeit).

Wenn Ihre GT-Position eingestellt ist, verbessert sich alles: Bremsen, Lenkfeinfühligkeit und Ausdauer. Es ist eines der wertvollsten „Upgrades“, die Sie ohne neue Hardware vornehmen können.

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