Für viele Simracer ist Platz die größte Einschränkung. Wenn sich Ihr Cockpit im selben Raum wie Ihr Arbeitsplatz befindet, stellt sich die Frage: Kann ein Setup beides leisten?
Ja – mit etwas Planung. Das Ziel ist, ständiges Umstellen zu vermeiden und beide „Modi“ komfortabel zu halten.
Was ein Gestell für die Arbeit nutzbar macht
- Bequeme Haltung: Sie können sitzen und ohne Anstrengung tippen.
- Zugang zu Tastatur und Maus: stabile Flächen, gute Reichweite.
- Monitorbenutzbarkeit: richtige Höhe und Betrachtungsabstand zum Lesen von Text.
- Saubere Kabel: damit das Wechseln zwischen den Modi keine Stecker zieht.
Hardware, die ein Cockpit für die Doppelverwendung unterstützt
- Tastaturablage – zum Tippen, für Menüarbeit und den täglichen Gebrauch.
- Mausablage – sorgt für komfortable Mausführung ohne Schreibtisch.
Machen Sie daraus einen wiederholbaren Arbeitsablauf
- Verwenden Sie Softwareprofile (Renn- vs. Arbeits-Audio).
- Halten Sie eine feste „Parkposition“ für Sitz und Lenkrad ein.
- Wenn Sie das Gestell teilen, markieren Sie Positionen, damit es zu einem bekannten Setup zurückkehrt.
Ein gut geplantes Doppelverwendungs-Gestell kann tatsächlich Unordnung reduzieren – ein sauberes Cockpit statt eines Schreibtisch-Setups plus Renn-Setup, die um Platz kämpfen.
Verwandte Anleitungen
- Einstieg ins Simracing: Wählen Sie Ihr erstes Lenkrad, Pedale und Cockpit
- Aluminiumprofil- vs. Rohrrahmen-Sim-Gestelle: Welches sollten Sie wählen?
- Wie man eine Tastaturablage an einem Aluminiumprofil-Gestell montiert (ohne Knieanstoß)
- Ein schweres Gestell bewegen: Räder, Rollen und Bodenschutz richtig eingesetzt





Teilen:
Taube Füße und Pedalkrämpfe: Pedalwinkel, Fersenstütze und Schuhe
Ein Gestell, zwei Fahrer: Schnelleinstellungstipps mit Schiebereglern und Markierungen