Lenkradständer und Cockpits gibt es für verschiedene Phasen des Simracing. Das eine steht für Bequemlichkeit. Das andere für Kontrolle.
Wenn Sie Ihr Lenkrad noch an einem Schreibtisch befestigen, kennen Sie bereits die zwei großen Einschränkungen: Bewegung und Haltung.
Lenkradständer: der beste „Einstieg“ in die Ergonomie des Simracing
- Vorteile: günstiger, leichter zu verstauen, schnell aufgebaut.
- Nachteile: weniger stabil beim Bremsen, Sitz kann verrutschen, begrenzte Verstellmöglichkeiten.
Cockpit: das Upgrade, das alles andere besser macht
- Vorteile: stabiles Bremsverhalten, gleichbleibende Sitzposition, bessere Rückmeldung des Lenkrads.
- Nachteile: teurer, benötigt Platz, erfordert Aufbauzeit.
Signale für den „Zeitpunkt zum Upgrade“
- Sie verwenden Load-Cell-Pedale und der Stuhl verrutscht.
- Sie fahren mit Direct-Drive und spüren Nachgiebigkeit in der Lenkradhalterung.
- Sie fahren lange Sessions und Rücken oder Schultern schmerzen.
- Sie fügen Schalthebel/Handbremse oder Dreifachpedale hinzu.
Ein kompaktes Cockpit kann trotzdem ein „echtes Rig“ sein
Wenn Platz das Problem ist, beginnen Sie kompakt. Ein gut gestaltetes Aluminiumprofil-Rig passt in einen Raum und lässt sich dennoch mit Upgrades erweitern.
- Kompaktes Profil-Rig: SimXPro R80
- High-End GT-Basis: SimXPro GT-RS
Wenn Sie das spürbarste Upgrade im Simracing wollen, ist es selten das Lenkrad. Es ist der Moment, in dem sich nichts mehr um Sie herum bewegt.
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