Auch ein Setup mit einem einzelnen Monitor kann sich „real“ anfühlen – wenn der Monitor an der richtigen Stelle steht. Das größte Problem ist nicht die Bildschirmgröße, sondern Höhe, Abstand und Stabilität.
Mit einem guten Monitorständer kannst du den Bildschirm näher heranholen, auf Augenhöhe ausrichten und die Position fixieren, damit er sich beim Überfahren von Curbs nicht bewegt.
Warum ein spezieller Monitorständer beim Simracing besser ist als eine Tischhalterung
- Stabilität: Ein stabiler Ständer reduziert Vibrationen durch direct drive und Bass-Shaker.
- Positionierung: Der Bildschirm lässt sich leichter auf die richtige Höhe und den richtigen Abstand bringen.
- Konstanz: Dein Sichtfeld bleibt von Sitzung zu Sitzung gleich.
Der Ansatz von SimXPro: steife Profile + Stahlhalterungen
Der SimXPro-Single-Screen-Ständer besteht aus Aluminiumprofilen mit Stahlhalterungen und einer neigbaren VESA-Halterung, die für präzise Feineinstellungen ausgelegt ist – genau das, was du für die Anpassung des FOV brauchst.
- Produktseite: SimXPro Single Screen Stand (neigbar)
- Die VESA-Unterstützung hängt von der Konfiguration ab (häufig 75x75 und 100x100, mit Optionen für größere Lochmuster).
- Hinweis: Monitorschrauben und Abstandshalter sind nicht immer im Lieferumfang enthalten – verwende die passende Hardware für dein Display.
So platzierst du einen einzelnen Monitor für eine „Simracing“-Ansicht
- Höhe: Die Horizontlinie sollte sich in deiner Fahrposition ungefähr auf Augenhöhe befinden.
- Abstand: Ein geringerer Abstand wirkt meist „realistischer“ und verbessert die Genauigkeit des FOV.
- Winkel: Der Bildschirm sollte senkrecht zu deiner Blickrichtung stehen, um Verzerrungen zu vermeiden.
Wenn Höhe und Abstand stimmen, stellst du dein FOV im Spiel ein. Schätze es nicht einfach – verwende einen Rechner oder die integrierte Methode deines Simulators und passe den Wert anschließend in kleinen Schritten an.
Häufige Fehler (und warum sie wichtig sind)
- Monitor zu hoch: Das führt zu Nackenverspannungen und erschwert es, Scheitelpunkte richtig einzuschätzen.
- Monitor zu weit entfernt: Die virtuelle Welt wirkt kleiner; du reagierst „zu spät“, weil alles langsamer aussieht.
- Wackelige Halterung: Deine Augen ermüden durch kleine Bewegungen, die du nicht bewusst wahrnimmst.
Ein einzelner Monitor kann definitiv eine starke Lösung sein – besonders für Langstrecken- oder Lig Rennen. Das Ziel ist einfach: Platziere den Bildschirm dort, wo er hingehört, fixiere ihn sicher und lass dein Gehirn sich auf das Fahren konzentrieren.
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